Was die typischen Probleme sind, auf die praktisch alle Meditationsanfänger früher oder später einmal stoßen, und wie du am besten mit diesen Problemen umgehst, erfährst du in diesem Blog-Artikel. Wir werden besprechen ob du deine Meditation unterbrechen sollst wenn es juckt oder dein Rücken weh tut. Du wirst erfahren wie du mit diesen Problemen am besten umgehen kannst, um effektiv und mit Freude zu meditieren.

 

Mehr zum Thema „Typische Probleme der Meditationsanfänger“ findest du übrigens auch in meinem neuen Video:

 

Wenn du bereits häufiger meditiert hast wirst du an manchen Tagen bestimmt eine Unruhe in dir verspürt haben. Du hattest das Gefühl wie auf heißen Kohlen zu sitzen, hast dich in deinem Körper nicht so recht wohl gefühlt und konntest nicht entspannen. Unter den Symptomen befinden sich vorrangig Juckreiz oder Rückenschmerzen. Ebenfalls häufig passiert es, dass die Beine einschlafen.

 

Was tun wenn es juckt?

Zunächst einmal gilt, wenn der Juckreiz dich zu stark irritiert und ablenkt, hat es keinen Sinn sich unnötig zu quälen. Wenn es dir dabei hilft danach wieder fokussiert weiter zu meditieren, dann gib dem Juckreiz nach und kratze dich.
Als Meditationsanfänger wirst du dich jetzt vermutlich fragen, wieso sollte man überhaupt in Betracht ziehen sich nicht zu kratzen. Das wollen wir im Folgenden besprechen.

 

Meditationsprobleme zu deinem Vorteil nutzen

Grundsätzlich muss man wissen, der Kern der Meditation ist es, Dinge so anzunehmen wie sie gerade sind. Man lässt seine Vorstellungen davon, wie die Welt sein sollte, los und gibt sich dem Hier&Jetzt hin. Diese spirituelle Übung ist kann sehr wertvoll für das alltägliche Leben sein. Denn häufig sind Dinge anders als man sie gerne haben möchte. Und häufig kämpft man, innerlich oder äußerlich, dagegen an.
Diese spirituelle Übung kannst und solltest du auch trainieren wenn es beginnt zu jucken oder andere Unannehmlichkeiten, wie störende Geräusche, beim Meditieren auftreten. Versuche einfach sie anzunehmen. So kannst du Dinge die dich eigentlich gestört und vom Meditieren abgelenkt hätten nutzen, und sie als spirituelle Übung in deine Meditations-Routine integrieren.

Das war’s von mir zum Thema „Typische Probleme der Meditationsanfänger“. Ich hoffe du konntest einiges für dich mitnehmen. Wenn du Anregungen oder Fragen hast, nutze hierfür gerne den Kommentar-Bereich unter diesem Artikel.

Liebe Grüße, dein Sebi

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