Die Prinzipien der Meditation verstehen bedeutet die dahinterliegenden Muster zu erkennen. Dieser Einblick wird dir dabei helfen zum Kern der Lehre vorzudringen, sodass du nicht nur an der Oberfläche kratzt und dich auf deiner spirituellen Reise nicht nur im Kreis drehst.

Viele Menschen kommen zur buddhistischen Lehre, mit dem Ziel sich von Leid zu befreien. Denn sie haben erkannt dass der Großteil ihres Leidens unnötig, und selbstgemacht ist. Durch ein besseres Verständnis von uns selbst ist es möglich alte gedankliche Muster zu durchbrechen und die Welt einem neuen Bewusstsein zu betrachten.

Mehr zum Thema „Meditation verstehen“ findest du übrigens auch in meinem neuen Video:

Das Gesetz der Unbeständigkeit

Ist dir schon einmal aufgefallen dass sich alles, das du wahrnehmen kannst, im ständigen Wandel befindet? Betrachte beispielsweise deine Emotionen oder deine Gedanken. Gleiches gilt für alle deine Sinneswahrnehmungen. Gibst du den Dingen genügend Zeit werden sie wie von selbst verfliegen und sich auflösen.

Du kennst sicherlich den Spruch „What goes up, must come down„. Dies gilt für alles im Leben, denn alles was kommt, geht auch wieder. Alles was entstanden ist wird sich wieder auflösen. Diese Erkenntnis über die Unbeständigkeit aller Dinge ist ein allumfassendes Naturgesetz.

Mache dir das Gesetz der ständigen Veränderung bewusst und es wird dir möglich sein alles gute, sowie alles schlechte, objektiv zu betrachten. Du kannst deine gedankliche Identifikation mit der Welt der Form auflösen und die Situation mit einem neuen Bewusstsein betrachten. Wisse dass nichts permanent ist, und genieße die positiven und negativen Erfahrungen gleichermaßen, denn sie sind einzigartig und machen das Leben erst lebenswert.

Die Illusion der Getrenntheit

Wir Erwachsene tun etwas das Neugeborene noch nicht können. Wir erzeugen eine gedankliche Trennung zwischen ich und nicht-ich. Beispielsweise macht es einen großen Unterschied in unserer Wahrnehmung ob uns selbst ein Teller runterfällt, oder ob es dem Mitbewohner passiert ist.

Sich dieser rein gedanklichen Trennung zwischen ich und nicht-ich bewusst zu werden zeigt uns auf wo wir uns noch mit dem Ego identifiziert haben. Diese Identifikation wird in der buddhistischen Lehre als Ursprung allen Leidens betrachtet. Bewusstsein in diesen Aspekt von sich selbst zu bringen hilft dabei die Identifikation zu überwinden und im Einheitsbewusstsein zu leben. Spiele im Alltag mit deiner Wahrnehmung und lerne immer mehr über dich selbst. So wirst du dich spirituell weiterentwickeln und immer mehr Erfüllung und Frieden in dein Leben ziehen.

Das war’s von mir zum Thema „Meditation verstehen“. Ich hoffe du konntest einiges für dich mitnehmen. Wenn du Anregungen oder Fragen hast, nutze hierfür gerne den Kommentar-Bereich unter diesem Artikel.

Liebe Grüße, dein Sebi

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