Die Vipassana Meditation ist eine sehr alte Methode, die schon Buddha angewandt hat um Erleuchtung zu erreichen. Sie ist so simpel wie effektiv. Um sie kurz zu beschreiben, während dieser Meditation scannt man den eigenen Körper. Man beobachtet alles was sich in ihn abspielt und nimmt wertfrei wahr.

Doch ich möchte hier keine Vipassana Anleitung geben. In diesem Blog-Artikel möchte ich mit dir interessante Erkenntnisse teilen, die mir durch eine 10 tägige Vipassana Meditation teil wurden.

Mehr zum Thema „Vipassana Meditation“ findest du übrigens auch in meinem neuen Video:

 

Berg- und Talbahn

Unser Wohlbefinden ist im ständigen Wandel. Mal fühlt man sich pudelwohl in der eigenen Haut, hat positive, fröhliche Gedanken und lebt zufrieden in den Tag hinein. Mal fühlt man sich total unwohl, würde am liebsten davonrennen und hat entsprechend negative Gedanken. Mit diesen Gedanken identifizieren wir uns ganz automatisch. Dabei nehmen wir die Gedanken und unseren momentanen Zustand ernst und sehen häufig keinen Ausweg und kein Ende. Doch was man hierbei vergisst ist, dass positive wie auch negative Zustände vergängliche Zustände sind, die ständigem Wandel unterliegen.

Mache dir immer wieder bewusst dass es, abgesehen von deinem Bewusstsein selbst, nichts in deiner Wahrnehmung gibt das nicht vergänglich ist. Alles das du wahrnehmen kannst wird auch wieder von selbst verfliegen. Integriere diese Erkenntnis in deinen Alltag um mehr Leichtigkeit, inneren Frieden und wahre Freude in dein Leben zu ziehen.

Innere Veränderung mit äußerlicher Wirkung

Du wirst vielleicht schon öfter bemerkt haben, dass sich negative Gefühle und Gedanken nicht so einfach durch den Kopf lösen lassen. Du kannst sie dir nicht wegdenken. Da hilft nur die Situation mit einem völlig neuen Bewusstsein zu betrachten. Dieses neue Bewusstsein erlangst du, indem du der Situation mit einer anderen inneren Haltung begegnest. Anstatt Schmerz wegzudrücken, erlaube dem Scherz da zu sein. Nimm ihn an, lasse ihn an dich heran und schenke im deine volle Aufmerksamkeit. Durch diese innere Haltung erlaubst du den unangenehmen Gedanken und Gefühlen ihre angestaute Energie abzubauen, bis sie schließlich ihre ganze Energie verbraucht haben und wie von selbst von der Bildfläche verschwinden.

Das war’s von mir zum Thema „Vipassana Meditation“. Ich hoffe du konntest einiges für dich mitnehmen. Wenn du Anregungen oder Fragen hast, nutze hierfür gerne den Kommentar-Bereich unter diesem Artikel.

Liebe Grüße, dein Sebi

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